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Von Anfang an 

ein Original

Die Spezi Story
  • 1949

    1949

    Manchmal passt einfach alles genau. Zwei Welten treffen aufeinander, wie Cola und Orange, und daraus entsteht etwas Neues, richtig Erfrischendes. So auch 1949.
    Vielleicht war es Zufall. Vielleicht Schicksal. Auf jeden Fall der perfekte Moment.
    Es zischte, es ploppte, und Spezi war da. Frisch, frech und von Anfang an ein echtes Original. Gekommen, um zu bleiben.
  • Die 50er

    Die 50er

    Petticoats wirbeln, Vespa-Motoren brummen, und Spezi wirft sich in Schale. Man trifft ihn jetzt öfter in den Gastgärten als interessante Alternative oder genießt seine Gesellschaft daheim. Erstmals gekühlt, übrigens, denn auch der Kühlschrank findet Anklang und zieht in die Haushalte ein. Und wenn Peter Alexander im Radio von den süßesten Früchten singt, darf erfrischender Spezi-Genuss natürlich nicht fehlen.
  • Die 60er

    Die 60er

    Während manch ein Herr Karl noch seinen Keller ausmistet, schwappen bei anderen bereits die Beatles auf die Plattenteller. Die 60er schmecken wirtschaftswunderbar nach immer mehr Freiheit, gemischt mit einer großen Prise Neugier. Manche Künstler legen ihre Pinsel weg und machen Schüttbilder. Andere schütten sich ein Spezi ins Glas und feiern, dass eine neue Generation endlich den Saft aufdreht.
  • Die 70er

    Die 70er

    Love, Peace und Spezi. Die 70er machen die Welt bunter, lauter, saftiger. Die Pforten der Wahrnehmung stehen offen für neue Ideen und fruchtige Experimente. In Schlaghosen und mit langem Haar wird gemixt, probiert und diskutiert. Farbe kommt ins Fernsehen, in die Wohnzimmer und ins Leben. Lava-Lampen blubbern, Tapeten leuchten. Flower Power im Herzen und Fruit Power in der Cola. Make Spezi not war.
  • Die 80er

    Die 80er

    Baby, give me some hot stuff! Und zum Erfrischen: was Cooles. In der Rollerdisco tönt Donna Summer aus dem Walkman, am Röhrenfernseher flimmert MTV, in neuen Sneakern wird gemoonwalked und Mozart bekommt von Falco ein Remake. Die 80er sind da, und sie sind frisch und fesch. Man will die Haare höher, die Leggings neonfarbiger und die Cola fruchtiger … also kurz gesagt: ein Spezi.
  • Die 90er

    Die 90er

    Grunge genau wird man die 90er nie beschreiben können. Musikalisch schwebt man sicher im Nirvana und mit Flanellhemd und zerrissener Jeans ist man jedenfalls nicht falsch angezogen. Der Computer findet seinen festen Platz in unserem Leben, Windows 95 wirkt noch super fresh und das Internet ist zumindest theoretisch schon so weit, dass man Spezi nicht nur gurgeln, sondern auch googeln kann.
  • Die 2000er

    Die 2000er

    Frisch ins neue Jahrtausend starten? Yes, we can! Was hier passiert, wird mit Digicams festgehalten und auf USB-Sticks gespeichert. Orange kommt nicht mehr nur in die Cola, sondern auch ins Taxi, denn Castingshows überschwemmen die Fernsehlandschaft. Das Internet wird „social“, und man vernetzt sich mit seinen Spezis jetzt auch digital, während man das analoge Spezi seit kurzem mit Euro bezahlt.
  • Die 2010er

    Die 2010er

    Geht schon, gemma Voigas. Die 2010er starten mit einer Kabinenparty und risen dann like ein Phoenix. Denglisch ist salonfähig geworden und das Smartphone quasi zum Körperteil. Alles, was passiert, wird heiß diskutiert. Doch zum Abkühlen gönnt man sich einfach ein erfrischendes Spezi. Das bekommt 2017 in Österreich übrigens ein neues Zuhause, in dem es jetzt neben Alpenkräutern auch fruchtig-frisch nach Orange und Cola duftet.
  • Die 2020er

    Die 2020er

    Die 2020er starten … naja, nicht gerade prickelnd. Ehrlich gesagt brauchen sie von Anfang an einen echten Refresh, und das am besten mit einer saftigen Portion Spaß und Lebensfreude. Spezi: Say no more. 2021 wird der Look moderner und die Rezeptur noch fruchtiger. The Mission: mehr denn je Erfrischen. Und das Twentyfour Seven. Oder wie wir sagen: von Früh bis Spezi.

Die Spezi Story

194919501970
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